Ein Flipchart zum Präsentieren, diese Methode ist sowohl beliebt als auch simpel. CompactChart geht neue Wege, indem diese bewährte Art zu präsentieren generalüberholt und daraus etwas neues geschaffen wird – flexibel, innovativ und leicht.

Wie würdest du dein Unternehmen in wenigen Worten beschreiben?

Einfach mobil präsentieren – CompactChart macht’s möglich.

CompactChart ist das mobile Flipchart. Es ermöglicht es jedem einfach mobil zu präsentieren. Als junges Gründerteam sind wir stets offen für neue Impulse und wollen zukünftig auch weitere innovative Office-Lösungen für verschiedenste Anwender bereitstellen.

Wie bist du auf die Idee hinter dem Namen “CompactChart” gekommen?

Ich habe bei der Organisation von Seminaren und Veranstaltungen viel Präsentationstechnik transportiert und aufgebaut. Das größte Problem war immer der Transport des Flipcharts. Da habe ich mir gedacht: “Da muss es doch etwas besseres geben”. So war die Idee des CompactCharts geboren.

Was ist dein größter Wunsch bei Verwirklichung von CompactChart?

Ich wünsche mir, dass dieses neuartige Produkt nicht nur Anwendung bei reisenden Referenten findet, sondern auch neue Nutzungsfelder erschließt, in denen durch die Transporteinschränkungen aktuell noch keine Flipcharts eingesetzt werden. Weiterhin sollen Arbeitsplätze in der Region geschaffen und gesichert werden und das CompactChart mir und meinen Mitarbeitern eine finanzielle Lebensgrundlage sichern.

Wie war die Kundenresonanz bisher?

Da es bisher nur einen Prototyp gibt, sprechen wir eher von Testern als von Kunden. Außerdem gibt es verschiedene Interessenten. Die Resonanz aus dem Feld der Tester war einheitlich positiv und hat uns bei der Weiterentwicklung des Produktes sehr geholfen. Die Kaufinteressenten haben uns im Wesentlichen bei der Preisbildung und der Zubehörentwicklung weitergebracht. Beiden Gruppen sollen auch bis zum Markteintritt weiter an der Entwicklung von CompactChart durch Umfragen und Ideen partizipieren können.

Was ist deine wertvollste Erfahrung seit der Gründung?

Obwohl der Arbeitsaufwand beängstigend groß erscheint, kann man ihn bewältigen. Durch stetes Vorangehen kann man diesen Weg Schritt für Schritt gehen. Ein Beispiel hierfür sind die vielen Möglichkeiten, wie etwas am und um das Produkt gestaltet, designt und ausgelegt werden kann. Viel Kraft und Energie muss deshalb auch auf die Sondierung der Ideen rund um das Produkt gelenkt werden. Auch wenn es von Zeit zu Zeit scheint, als gäbe es mehr Rückschläge als Fortschritte, so ist doch jeder Schritt wichtig für die Weiterentwicklung der Idee und des Produktes.

Was war eine Erfahrung, auf die du gerne verzichtet hättest?

Bis jetzt habe ich diese Erfahrung noch nicht gemacht. Das kann aber auch daran liegen, dass ich Allem etwas Gutes abgewinnen kann.

Welchen Tipp würdest du gerne anderen Gründern geben?

Lieber früher als später! Und gründet, solange ihr noch mit wenig Geld auskommt. Aus einer Anstellung heraus zu gründen, stelle ich mir durch den bereits erarbeiteten hohen Lebensstandard schwierig vor. Auch wenn es von Zeit zu Zeit scheint, als gäbe es mehr Rückschläge als Fortschritte, so ist doch jeder Schritt wichtig für die Weiterentwicklung der Idee und des Produktes.