

Wie bist du auf die Idee gekommen, die Leute mit Stullen glücklich zu machen?
Ich war schon immer ein großer Fan von alternativen Snack- bzw. kleinen Imbissideen. Aber die richtige ,,klassische” Stulle hab ich immer vermisst. Warum greift niemand diese Grundidee vom klassischen ,,Essen zum mitnehmen” auf und macht daraus was spezielles und neues? Und dann war der Gedanke im Kopf. Der hat dann da ein paar Jahre gereift und wurde schließlich als Abschlussarbeit intensiv beleuchtet. Und es gab einfach keinen Grund, das Konzept nicht auch in die Tat umzusetzen.Was ist dein großer Traum mit der Gründung dieses Stullenbüros?
Ich möchte natürlich, dass sich das Geschäft in der Dresdner Gastronomieszene fest etabliert und die Menschen sich hier bei mir wohlfühlen und immer gerne wieder kommen. Und ich möchte eine gesunde, abwechslungsreiche und kreative Alternative des gängigen Fast Food anbieten.Wie wird die Idee bisher von deinem Publikum und Stullen-Fans aufgenommen?
Die Idee wird sehr gut aufgenommen. Man merkt die Menschen haben richtig Lust auf gesunde und bewusste Ernährung und auch auf ausgefallene Kreationen. Sie sind sehr experimentierfreudig. Und darüber freu ich mich jeden Tag.Was ist deine wichtigste Erkenntnis seit deiner Gründung bisher und was möchtest Du anderen Gründern mit auf den Weg geben?
Eigentlich ist das wichtigste, dass man einfach macht. Alles andere entwickelt sich mit der Zeit. Aber man muss halt irgendwo anfangen. Und man brauch einen langen Atem. Bei allem. Und man wird es nie allen recht machen können, aber solange man von seiner Idee/Konzept/Produkt überzeugt ist, ist alle gut.